»Diese Blumen hier sind von Judas. Hast du sie erkannt?« fragt mich das Mädchen.

Ich bin aber nicht mehr im Zimmer, sondern in einer Hundehütte und schreie aus Leibeskräften. Nachdem ich genug geschrien habe, komme ich wieder ins Zimmer. Der Tisch ist zu Mittag gedeckt. Ich setze mich an den Tisch und schlafe ein.

Und es träumt mir, daß drei Gendarmen, mit Blumen in der Hand, ins Haus treten.

Nun erwachte ich und begann zu essen. Kaum hatte ich aber den ersten Bissen verschlungen, als die Tür aufging und die drei Gendarmen ins Zimmer traten.

»Ich habe euch soeben im Traume gesehen«, sage ich zu den Gendarmen, »Wo habt ihr nur die Blumen hingetan?«

»Der Hund hat sie gefressen«, antworten die Gendarmen, indem sie sich die Lippen belecken.

Ein mir unbekannter buckliger Mann in Zivil, der plötzlich Gott weiß woher erschienen ist, nimmt mir gegenüber Platz. Er macht auf mich einen höchst unangenehmen Eindruck; ich will ihn sogar schlagen, gebe aber diese Absicht auf.

Der Bucklige bindet sich die Serviette vor und sagt, ohne mich aus den Augen zu lassen:

»Die Anklage gegen Sie lautet: als Sie sich über den Fluß hinübersetzen ließen, versuchten Sie die natürliche Abstammung der Eltern zu erklären.«

Ich höre es und verstehe ihn nicht.