Es gab aber auch Trauer.
»Der Satan hat das Kreuz gestohlen, das Kreuz ist in Händen des Satans.«
»Der Verruchte hat sich des Tempels und des Altars bemächtigt. Er verunreinigt die Monstranz und spuckt in den Kelch. Und die Menschen kommunizieren nicht mit dem Blute Christi, sondern mit dem Speichel des Satans, und sie verzehren statt des Leibes Christi — den Unrat des Satans.«
»Alles ist Unsinn. Es gibt weder einen Gott noch einen Satan. Es gibt nichts als das Leben.«
»Was für ein Leben?«
Nach einem warmen und blühenden Mai begann sofort die Sommerhitze. Viele Tage lang ging kein einziger Regentropfen auf die verdurstenden, verdorrenden Felder, auf die staubbedeckten Wiesen und die von Würmern befallenen Gärten nieder.
Sie kommt.
Sie naht.
Sie ballt sich zu Wolken und wächst über den Tagen empor.
Und sie löscht alles aus.