»Ja, ja, das Bindeglied!« sagte der Geistliche, indem er von Solomowna den Sack mit den Neujahrsgeschenken entgegennahm.
In den Feiertagen war es gar nicht lustig.
Auch in der Küche herrschte eine gedrückte Stimmung. Man sprach im Flüsterton, als ob ein Schwerkranker im Hause wäre.
Es war noch immer die alte Gesellschaft: der alte Koch Prokofi Konstantinowitsch, der Kutscher Anton, die Wäscherin Matrjona Simanowna,
der Bautischler Terenti, der Schmied ›Truthahn‹, der Lakai Sinowi und sein Gehilfe, der kleine Pjotr. Sie saßen im Kreise um Solomowna und tranken Tee. Nur die Stubenmädchen fehlten: Charitina war mit der gnädigen Frau nach Petersburg gegangen, und Ustja und Sanja hatte man gekündigt.
Beim Teetrinken gedachten sie der alten Zeiten, sprachen von allen Wersenewschen Angelegenheiten und äußerten Bedenken wegen des gnädigen Herrn, mit dem es doch früher oder später ein schlimmes Ende nehmen werde.
»Wenn man den Teufel zur ungelegenen Zeit ruft, so kommt er als schwarzer Sturmwind geflogen und ergreift den Menschen, und der Mensch geht zugrunde!« sagte Solomowna gähnend. Sie bekreuzigte sich den Mund und schüttelte den Kopf.
Sergej Sergejewitsch, der den ganzen Abend durch die Zimmer gewandert war, kam plötzlich in die Küche und blieb, schwer mit der Nase schnaufend, vor den bestürzten Dienstboten stehen. Er starrte auf den verwilderten Truthahn und verzog das Gesicht, während es in seiner Kehle eigentümlich pfiff. Dann winkte er mit der Hand ab und sagte:
»Teufel!«
»Teufel!« hallte es irgendwo im Korridor wider und irgendwo unter dem Ofen, und irgendwo im Keller, und irgendwo hoch über der Decke auf dem dunklen Dachboden; das Wort flog auch in