405. Fourberies, Nr. 35; vgl. auch dort Nr. 36.

Fourberies, S. 74.

Der Betrug mit dem Ziegenfelle, auf das der Sohn als angeblicher Käufer mitbietet, kehrt wieder zu Beginn der 6. Erzählung bei Socin und Stumme, Der arabische Dialekt der Houwara, S. 35 und 98 (= Basset, Contes populaires d’Afrique, S. 121), die uns noch unten bei Nr. 407 begegnen wird; vgl. auch Henning, Tausend und eine Nacht, XIX, S. 13 ff. und Chauvin, VIII, S. 107.

406. Fourberies, Nr. 37.

Vgl. die 66. Facetie Poggios: Dictum Perusini ad uxorem, und die 93. der Cent nouvelles nouvelles ‚. Ausführliche Nachweisungen gibt Bolte zu Frey, Nr. 21, S. 223 ff.; dazu kommen noch Domenichi, Facetie, 1562, S. 25 ff. und 282 (= Ausgabe von 1581, S. 30 und 349) und Sagredo, L’Arcadia in Brenta, S. 386 ff.

Anders Serbisch, S. 128:

Der Hodscha Nasreddin hatte seiner Frau neue Pantoffel gekauft, aber mit Papiersohlen. Als das die Frau sah, begann sie mit dem Hodscha zu zanken, aber er sagte zu ihr: »Du nichtsnutziges Ding, kümmere dich um deine Arbeit; wollte Gott, du könntest mit dem Fuß nicht mehr auftreten; dann könntest du sie hundert Jahre tragen.«

407. Fourberies, Nr. 38; siehe Nr. 426 und 427, ferner die Dschahangeschichte bei Stumme, Malta, S. 50 ff. (= Stumme, Studien, S. 37), den Schluß des 91. Stückes: Dschahans Abenteuer, bei Ilg, II, S. 43 ff. und Pitrè, Novelle popolari toscane, S. 184 ff. (von Giucca). Vgl. auch oben Nr. 277 und die Noten dazu.

Fourberies, S. 75; Basset in der RTP, XI, S. 498 ff.

Über den Verkauf an einen Vogel, einen Baum, eine Statue usw. handeln Köhler, I, S. 51, 65, 98 und 99 ff., Basset im Loqmân berbère, S. 77 ff., Köhler-Bolte in der ZVV, VI, S. 73, Clouston, Noodles, S. 143 ff., Cosquin, II, S. 179 ff. und Chauvin, VI, S. 125 ff. Ohne Rücksicht, ob schon zitiert oder nicht, gebe ich hier alle Versionen, die ich einsehn konnte, indem ich auch auf das oben bei Nr. 383 angezogene Motiv von dem Regen eßbarer Dinge Rücksicht nehme: