„Wodurch?“ fragte Wang.

Tang trat einen Schritt näher: „Das weißt du selbst. Er wirbt zum Kampf.“ Tangs Augen blitzten.

Wang-lun drohte: „Ich werde euch ins Wasser werfen.“

Tang höhnte: „Die Kormorane werden uns wieder in deinen Korb legen.“

Wang-lun: „Fressen werden die Haie euch.“

Wang-lun und Tang taumelten sich auf dem Floß mit geschwungenen Ruderhölzern entgegen. Tangs Holz sank. Der Mann warf sich auf die Knie: „Ich will ins Wasser springen. Verlangst du?“

Als der Fischer drohend verharrte, der Händler an den Rand des Floßes trat, schwirrten die Kormorane an und der Knöcherne kehlte dem Händler zu: „Geh an deinen Platz.“ Einige Vögel fraßen die zappelnden Fische im Flug; die Ruten pfiffen auf ihre Rücken; krächzend rissen die Kormorane die Schnäbel auf, die Fische schnellten blutend in die Körbe. Die Strömung riß heftiger an dem Floß; die Ruderer bremsten und rangen mit dem Wasser. Wangs Floß drehte langsam bei zu der übrigen Flottille, die vor einer eben mit platten Dächern auftauchenden Ansiedlung lag. Während sie mit den langen Stangen sich gegen den Flußboden stemmten, schoß der lange Fischer unter seinem ungeheuren Strohhut wilde Blicke auf die arbeitenden Händler.

Tang, der ihm am nächsten stand, rief er an:

„Wer hat euch auf mein Boot mitgenommen?“

„Du selber.“