mußte sie besteigen; das Kind und die Perücke hatte sie auf dem Schoß. In Prag warf sie sich in die Arme ihres Fouragehändlers; der welterfahrene Mann legte erst das Kind trocken, dann tröstete er die enttäuschte Landesmutter.

Und damit ist alles beendet von der Lobensteiner Reise nach Böhmen. Heute wissen die Padrutzer nichts mehr von ihrer zusammengesetzten Natur. Sie tun ihre Feldarbeit und vielerlei Handwerk tapfer und wohl vergleichbar unter selbst gewählten Schulzen. Einen Doppeladler sieht man auch jetzt bei ihnen, aber über ihren Köpfen, an den Fahnenstangen. Denn das kaiserliche Österreich führt sein stolzes Regiment über sie.