„Was ist mit der Tinte?“

„Ich schreibe ein großes Werk über die Sterne, den Himmel, die Hexen und die Teufel. Bald ist’s geschehen.“

Wie sonderbar, daß der Kaiser nicht lächelte, starr und streng auf die Bogen sah, das Gesicht nicht verzog; er schlief wohl noch.

„Wenn die Sonne schön warm und hell scheinen wird diese Woche, ist es fertig. Es kommt nur auf die Sonne an, Ferdel, im Dunkel geht es nicht voran.“

„Was ist.“

„Wenn du mich nicht verraten willst, grüner Löwe, will ich’s sagen. Und wenn du mir etwas geben willst.“

„Was ist.“

Er bewegte sich vorwärts. Der Narr greinte: „Jeden Bissen schnappen sie mir vor der Nase weg. Wenn du gestern gesehen hättest, von den Forellen. Kaum hab ich etwas gesehen davon.“

„Komm mit.“

Weinend schleppte der Zwerg sich hinter ihn, deckte mit einem Sack alles sorgfältig zu: „Nicht schlafen kann ich vor Kummer. Aber doch bin ich ihnen allen über.“