[91] Nach Steinmanns Bericht über Keidels Vortrag auf dem Internationalen Geologenkongreß in Toronto 1914 (Geol. Rundsch. 5, Heft 3, 216, 1914). Vgl. auch Arldt, Handb. d. Paläogeographie 1, 196. Leipzig 1917.

[92] W. Köppen hat in seinem Aufsatz „Über Isostasie und die Natur der Kontinente“, Geogr. Zeitschr. 25, Heft 1, S. 39-48, 1919, dieses und eine Reihe anderer Mißverständnisse richtiggestellt.

[93] C. Diener, Die Großformen der Erdoberfläche, Mitt. d. k. k. Geol. Ges. Wien 58, 329-349, 1915 und Die marinen Reiche der Triasperiode, Denkschr. d. Akad. d. Wiss. in Wien, math.-naturw. Kl., 1915.

[94] Lemoine, Madagaskar, Handb. d. Regional. Geol. VII, 4, 6. Heft, S. 27. Heidelberg 1911.

[95] Nach den handschriftlichen Ergänzungen, welche Herr Michaelsen mir zu seinem Werke „Die geographische Verbreitung der Oligochaeten“, Berlin 1903, freundlichst zur Verfügung stellte.

[96] Wallace, Die geographische Verbreitung der Thiere, deutsch von Meyer, 1, 463. Dresden 1876.

[97] Simroth, Über das Problem früheren Landzusammenhangs auf der südlichen Erdhälfte. Geogr. Zeitschr. 7, 665-676, 1901.

[98] So schreibt Andrée (Das Problem der Permanenz der Ozeane und Kontinente, Peterm. Mitt. 63, 348, 1917): „Völlig unnötig ist, worauf schon nach dem Referenten auch Diener hingewiesen hat, die Annahme eines ausgedehnten pazifischen oder auch nur südpazifischen Kontinents“. Ebenso hat Sörgel ihn ausdrücklich abgelehnt; selbst Arldt muß zugeben (Die Frage der Permanenz der Kontinente und Ozeane, Geogr. Anzeiger 19, 2-12, 1918): „Am wenigsten läßt sich ein südpazifischer Kontinent geologisch stützen, wenn sich auch die von Burckhardt angenommene Landmasse im Westen von Südamerika nicht gänzlich ablehnen läßt“.

[99] Suess, Das Antlitz der Erde 2, 203. Wien 1888.

[100] Marshall, New Zealand, Handb. d. Regional. Geolog. 7, 1, H. 5, S. 36. Heidelberg 1911.