[101] Zitiert nach Grabau, Principles of Stratigraphy, S. 897-898. New York 1913.

[102] Schiaparelli, De la rotation de la terre sous l’influence des actions géologiques (Mém. prés. à l’observatoire de Poulkova à l’occasion de sa fête semiséculaire), 32 S. St. Pétersbourg 1889.

[103] E. Kayser, Lehrbuch der Geologie 1, Allgem. Geol., 5. Aufl., S. 88. Stuttgart 1918.

[104] Hoernes, Ältere und neuere Ansichten über Verlegungen der Erdachse, Mitt. Geol. Ges. Wien 1, 158-202, 1908.

[105] Eckardt, Das Klimaproblem der geologischen Vergangenheit und historischen Gegenwart (Die Wissenschaft Nr. 31). Braunschweig 1909.

[106] Reibisch, Ein Gestaltungsprinzip der Erde, 27. Jahresber. d. Ver. f. Erdk. zu Dresden 1901, S. 105-124. — Zweiter Teil (enthält nur unwesentliche Ergänzungen) Mitt. d. Ver. f. Erdk. zu Dresden, H. 1, S. 39-53, 1905. — Die Vorstellung, daß die Erdrinde als Ganzes sich über den Erdkern verschiebt, scheint Carl Freiherr Löffelholz von Colberg zuerst ausgesprochen zu haben (Die Drehung der Erdkruste in geologischen Zeiträumen. Eine neue geologisch-astronomische Hypothese. München 1886, in Kommission bei J. Böcklein).

[107] Kreichgauer, Die Äquatorfrage in der Geologie. Steyl 1902. Zu nennen wäre auch die Arbeit von E. Jacobitti, Mobilità dell’ Assa Terrestre, Studio Geologico, Torino 1912, die mir leider nicht zugänglich ist.

[108] Simroth, Die Pendulationstheorie. Leipzig 1907.

[109] Nach Geyler (Verh. d. k. k. Geol. Reichs-Anst. Wien 1876, S. 151) hat sich z. B. in Borneo seit dem Eozän das Klima nicht geändert; Sagopalmen wachsen wie im Eozän noch heute auf den Sunda-Inseln.

[110] Eckardt, Paläoklimatologie (Samml. Göschen), S. 10. Leipzig 1910.