»Nein, Liebste, nehmen Sie mich mit.«

»Dann bitte, kommen Sie. Aber Sie werden erst noch Toilette machen müssen, sich pudern und so weiter . . . Machen Sie es rasch . . .«


Daß sie »ihn« morgen auf dem Ball bei Zukatows sehen, mit ihm sprechen, ihm den Brief hier übergeben wird — all das war beängstigend und schmerzhaft: Schicksalschweres lag darin — nein, nicht denken, nicht denken!

Eine trotzige, schwarze Haarsträhne fiel auf den Nacken.

»Ja, der Brief.« Auf dem Brief stand deutlich zu lesen: An Nikolai Apollonowitsch Ableuchow. Sonderbar war nur dies: diese Schrift war die Schrift Lipantschenkos . . .

Welcher Unsinn!

Nun ist sie schon in ihrem Wollkleid, das am Rücken geknöpft war.

»Also gehen wir, gehen wir . . . Übrigens, dieser Brief . . . von wem ist er? . . .«

»?«