»Sie wollten sagen, daß mein Vater . . .«
»A—a—a: die Schulter! Wie die Schulter zuckt!« unterbrach ihn Pawel Jakowlewitsch. »Wissen Sie, warum sie gezuckt hat?«
»Warum?«
»Weil die Verwandtschaft mit einem solchen Subjekt, Sie, Nikolai Apollonowitsch, gewissermaßen verletzt . . . Dann haben Sie aber auch wieder etwas Mut gewonnen.«
»Mut gewonnen? Weswegen sollte ich den Mut verloren haben?«
»Ha—ha—ha« — Pawel Jakowlewitsch hörte ihm nicht zu — »Sie haben Mut gewonnen, weil Ihrer Meinung nach . . . — Noch ein Stück vom Braten?«
»Danke . . .«
. . . »Meine ausfallende Neugierde und unser Gespräch neben dem Zaun sich in einfacher Weise erklärten.«
Nikolai Apollonowitsch kniff die Augen zusammen, während seine Finger auf dem Tisch trommelten.
»Jetzt aber bin ich genötigt, Sie freudig und traurig zugleich zu stimmen . . . Sie entschuldigen mich: bei einer neuen Bekanntschaft mach’ ich es immer so; es bleibt mir nur noch übrig, Ihnen zu sagen, daß wir wohl Brüder sind, aber von verschiedenen Eltern . . .«