»Sprechen Sie nicht . . .«

»Me—emme . . .«

»Und noch Wodka dazu . . .«

»Aber wieso denn . . . aber gehen Sie . . . Was Sie nicht sagen . . .«


Der Restaurantsaal war ein ziemlich schmutziger Raum; der Boden war mit Pasta bestrichen; die Wände, von einem Schildermaler bemalt, stellten die Trümmer einer schwedischen Flottille dar, von deren Höhe Peter der Große mit der Hand in die Ferne zeigte; und weiter sah der Beschauer waschblaufarbene Flächen als weißmähnige Wälle ihm entgegenstürmen; durch den Kopf des Unbekannten aber stürmte ein Wagen . . .


»Wünschen Sie mit Sirup?« wandte sich der dick aufgedunsene Wirt vom Schanktisch an unseren Unbekannten.

»Nein, ohne.«

Selbst aber dachte er: Warum war der Blick hinter dem Wagenfenster erschrocken? Die Augen waren hervorgetreten, wurden steinern und schlossen sich dann; der tote, rasierte Kopf wiegte sich und verschwand; der Rücken war nicht von der Peitsche eines grausamen Wortes erwärmt; die schwarz-wildlederne Hand schwang sich machtlos in der Luft; es war nicht eine Hand, es war nur ein . . . armseliges Händchen . . .