»Tsss!«
»In kleine Teile! . . .«
»Es kann uns jemand hören . . .«
»Wer war es also, der dort gestanden hat — ich oder nicht ich? Das geschah mit mir, in mir, außerhalb meiner . . . Merken Sie diese Anhäufung von Worten? . . .«
»Erinnern Sie sich: als ich neulich bei Ihnen war, wie ich das Paketchen brachte — da fragte, ich Sie: Warum bin ich — ich? Sie haben mich damals nicht verstanden . . .«
»Und jetzt habe ich alles begriffen: aber das ist doch ein Schrecken, ein Schrecken . . .«
»Es ist kein Schrecken, sondern das wahrhaftige Erleben des Dionysos: kein Erleben in Worten, im Buch . . . Ein Erleben des sterbenden Dionysos . . .«
»Der Teufel weiß, was das ist!«
»Beruhigen Sie sich doch, Nikolai Apollonowitsch! Sie sind furchtbar müde; und das ist nicht zu verwundern: in einer Nacht so viel zu erleben . . . Das könnte auch einen Stärkeren umwerfen.«
Alexander Iwanowitsch legte ihm die Hand auf die Schulter; die Schulter bebte; Alexander Iwanowitsch empfand jetzt direkt das Bedürfnis, sich von dem nervös plappernden Ableuchow frei zu machen und über das Geschehene ins klare zu kommen.