Er sah sich traurig nach den vorübergehenden Paaren um; er seufzte traurig, denn er wußte: nie wird es wieder, wie es war, nie, nie wieder . . .

Alexander Iwanowitsch staunte über den Beredsamkeitsstrom, der sich aus dem Munde Ableuchows ergoß; er wußte im Grunde genommen gar nicht, was er damit anfangen solle: sollte er ihn beruhigen, ihm beipflichten oder ihm im Gegenteil widersprechen; oder das Gespräch abbrechen (Ableuchows Anwesenheit bedrückte ihn jetzt sehr).

»Ihre Empfindungen, Nikolai Apollonowitsch, erscheinen nur Ihnen selbst merkwürdig; Sie sind einfach bis jetzt in ungelüftetem Zimmer dagesessen und haben Kant studiert; nun gerieten Sie in einen Wirbelsturm, und da begannen Sie auf sich aufzupassen . . . Sie horchten auf den Sturm und entdeckten sich selbst in ihm . . . Ihre Empfindungen sind schon oft und oft beschrieben worden; sie sind Gegenstand der Beobachtungen, des Studiums . . .«

»Wo aber, wo?«

»In der Belletristik, in der Lyrik, in der Psychiatrie, in okkultischen Forschungen . . .«

Alexander Iwanowitsch lächelte unwillkürlich über diese schreiende (von seinem Standpunkte) Unwissenheit dieses geistig hochentwickelten Scholastikers, dann fuhr er lächelnd fort:

»Der Psychiater . . .«

»?«

»Würde es bezeichnen . . .«

»Ja, ja, ja . . .«