»Nun so, Vater, mich besuchen eben . . .«

Damit hätte das Gespräch sein Ende gehabt.

Deswegen hatte auch Apollon Apollonowitsch für die Person des Individuums im dunklen Mantel, das unten stand, kein Interesse gezeigt. Der Unbekannte hatte dasselbe schwarze Schnurrbärtchen und dieselben Augen, dieselben absonderlichen Augen (solchen Augen können Sie nachts in der Moskauer Kapelle des Märtyrers Panteleymon begegnen: diese Kapelle ist berühmt durch Heilung Besessener; solche Augen würden Sie auf den Photographien sehen, die den Lebensbeschreibungen bedeutender Menschen beigegeben sind; und schließlich: solche Augen sehen Sie in neuropathischen und selbst psychiatrischen Anstalten).

Schon damals hatten die Augen sich geweitet, zu spielen, zu glänzen begonnen; also war das schon einmal gewesen und wird sich vielleicht wiederholen.

»Über alles — ja, ja . . .«

»Notwendig . . .«

»Genaueste Information . . .«

Seine genauesten Informationen bekam aber der Staatsmann nicht auf direktem, sondern auf verschlungenem Wege.


Apollon Apollonowitsch sah durch die Tür seines Arbeitszimmers: Schreibtische, Schreibtische! Haufen von Akten! Über die Akten gebeugte Köpfe! Kratzen der Federn! Knistern der umgeschlagenen Blätter! Was für fieberhaft gigantische papierne Tätigkeit!