»Ah . . . Sehen Sie? . . . Und was haben Sie gesagt? . . .«
Alexander Iwanowitsch fuhr zusammen:
»Was ich gesagt hab’? . . .«
»Nichts, nichts; fahren Sie fort.«
Vollständig verzweifelt schrie Alexander Iwanowitsch heraus:
»Aber ich hab’ ja alles gesagt! Was soll ich noch erzählen?!«
Mit dem Kinn auf das Doppelkinn gestützt, senkte die Persönlichkeit den Kopf, seufzte, sah vorwurfsvoll, ohne das übliche Zwinkern (der Blick war jetzt traurig), Alexander Iwanowitsch an und sagte kaum hörbar:
»Häßlich . . . Sehr, sehr häßlich! Sie sollten sich schämen! . . .«
Alexander Iwanowitsch fühlte, wie sein Herz hüpfte; und — o Grauen! — beim Worte »Sie sollten sich schämen« fühlte er, wie seine Wangen von einer Röte übergossen wurden; aus den Worten des furchtbaren Partners hörte er deutlich die verborgene, vernichtende Drohung heraus; Alexander Iwanowitsch fuhr unruhig auf seinem Sitz hin und her und bemühte sich, seine nicht begangene Schuld sich ins Gedächtnis zu rufen.
Seltsam: er hatte nicht den Mut zu fragen, was die verborgene Drohung eigentlich bedeute und was das Wort »sich schämen« in diesem Zusammenhang heißen sollte. Er schluckte es einfach herunter.