»Himbeer ist ein gutes, schweißtreibendes Mittel.«

Mit raschen, fließenden Bewegungen trat er an die Wasserleitung; kaum hatte er sich aber aus dem Hahn gewaschen, als in ihm wieder alles aufflammte, die Grenze zwischen Delirium und Wirklichkeit verwischend.

Während er mit Stjopka gesprochen hatte, schien es ihm immerfort, hinter der Tür lauere etwas: etwas ihm seit Ewigkeiten Bekanntes. Dort, hinter der Tür? Und er lief hinaus; aber hinter der Tür sah er nur das Treppenhaus sowie das Treppengeländer, das über dem Abgrund hing. Hier blieb Alexander Iwanowitsch angelehnt stehen; er schnalzte mit der vollständig ausgetrockneten Zunge, zitternd vor innerer Kälte. Ein Geschmacksgefühl reizte ihn, ein Kupfergeschmack; im Mund und auf der Zungenspitze.

»Wahrscheinlich wartet es unten im Hofe . . .«

Im Hof war aber niemand, nichts. —

Vergeblich suchte er überall, in allen versteckten Ecken, in den Durchgängen (zwischen den Holzstapeln); silbern schimmerte der Asphalt; silbern schimmerten die Ahornblätter; nichts, niemand, nichts . . .

»Wo ist es also?«

Stjopka lief mit den gekauften Sachen vorbei; nun schlüpfte er rasch, um von Stjopka nicht gesehen zu werden, hinter einen Holzstoß; plötzlich wurde er von einem Gedanken erleuchtet:

»Es ist in einem metallenen Ort . . .«

Was das für ein Ort war und warum ein metallener? Darauf gab ihm sein im Wirbel sich kreisendes Bewußtsein keine erklärende Antwort. Umsonst strengte er seine Gehirnzellen an: nichts deutete auf das in ihm früher gewesene Bewußtsein; eines blieb in der Erinnerung haften: es hat sich hier ein anderes Bewußtsein befunden; dieses andere Bewußtsein hatte sehr klare Bilder vor ihm entstehen lassen; in jener Welt, die keinesfalls unserer ähnlich war, befindet sich . . . es . . .