So zieht sich der Mensch durch den Kosmos aus urewigen in urewige Zeiten.
Ja —
— als menschlicher Einser, das heißt als dürres Stäbchen, lebte bis jetzt Nikolai Apollonowitsch im Kosmos, seinen Lauf aus urewigen Zeiten nehmend —
— in Adamgestalt war Nikolai Apollonowitsch nur ein Stäbchen; sich seiner Dürre schämend, hat er nie zusammen mit einem anderen gebadet —
— seit urewigen Zeiten!
Und nun fiel auf die Schultern dieses dürren Stäbchens das Ungetüm einer Pentallion; zum unansehnlichen Etwas seines Inneren gesellte sich das ungeheure Nichts; im Unansehnlichen dehnte sich aus urewigen Zeiten das Ungeheure des Nichts —
— so dehnt sich der Magen durch Gase, an denen alle Ableuchows litten seit urewigen Zeiten!
Zum innerlich unansehnlichen Etwas gesellte sich das ungeheure Nichts; das Etwas schwoll durch das leere, nullige Nichts zu einem Grauen an. Gaurissankare entstanden; er aber, Nikolai Apollonowitsch, mußte dabei explodieren wie eine Bombe.
Ha? Bombe? Sardinenbüchse? . . .
Im Nu flog wieder durch seinen Kopf, was schon seit dem Morgen darin war: sein Plan.