Einfach nein! — . . .
»Und ich hatte gedacht . . .«
Sehe mal einer her: so ein Ereignis, eine Freude; selbst der gnädige Herr, der Minister, leuchtet vor Freude . . . Und der da: eine Sardinenbüchse . . . mit Uhrwerk . . . ein Spielzeug! Selbst mit abgerissenem Rockschoß . . .
»Soll ich also melden’?«
»Ich komme sofort, sofort . . .«
Nikolai Apollonowitsch schloß die Tür und stand da, ohne zu wissen wo er sich befand.
Ebenso ohne zu wissen was er tat, zog er den verräterischen Rock aus und vertauschte ihn mit einem anderen, ganz neuen; vorher wusch er sich den Staub und die Asche von Gesicht und Händen. Während er sich wusch und ankleidete dachte er immerzu:
»Was ist das nun, was ist das nun . . . Wohin konnte ich sie nur verlegt haben . . .«
Nikolai Apollonowitsch war sich noch nicht ganz bewußt, welchen Schrecken das plötzliche Verschwinden der Sardinenbüchse eigentlich in sich barg; es war ihm bisher noch nicht eingefallen, daß — während seiner Abwesenheit jemand in seinem Zimmer gewesen sein, die Sardinenbüchse entdeckt und sie vorsorglich mitgenommen haben konnte.