Er pflegt sein Heim sich selbst zu baun
Und regt die Letzten munter.
Doch geht er gern im Wiesengrün
Spazieren auch mitunter.
Zur Sommerszeit, wenn weit und breit
Viel bunte Blumen stehen,
Dann mögt ihr oft in Wald und Flur
Das Ganze blühen sehen.
24.
Will die Erste uns verlassen,
Nahn die letzten beiden
Unsrer tagesmüden Erde;
Jene grüßt im Scheiden.
Arbeit ist gewohnt das Ganze,
Hat viel zu besorgen;
Doch es winket ihm zum Troste
Ein geruhig »morgen«.
25.
Hell erschimmert im Frühling am Strauche es, Blütchen an Blütchen;
Aber zur Winterszeit fliegt’s fröhlich, ein Schelm, durch die Luft.
26.
Sie ist vom Land,
Von niederm Stand,
Ist klein und rund
Und sehr gesund –
Sie ist kein Menschenkind
Grün angetan,
Wächst sie heran;
Doch später schaun
Wir sie in Braun –
Sie ist kein Menschenkind.