Die Sonne kam auf ihrer weiten Sommertagsbahn nahe zur Erde her, so viel man von hier aus sah.

Da fing alles an zu flimmern und zu leuchten.

Er saß still und ließ lange Blicke um und um gehen.

»Seh’ ich dich wieder, Heimat, oder seh’ ich dich nicht mehr?

Das zweitemal ist das Gehen herber als das erste.

Nicht daß ich daheim bleiben möcht’, so lang draußen Krieg ist.

Gott verhüt’s. Um kein Geld und Gut und nicht um Kuß und Liebe von Weib und Kind blieb’ ich da.

Ich könnt’ keine Nacht schlafen in meinem Bett. Ich müßt’ immer hinaushorchen, ob’s regnet oder stürmt, und ob’s kracht und donnert.

Ihr Brüder im Feld draußen, ich gehör’ zu euch mit Leib und Leben. Und zu euch daheim gehör’ ich auch.

Weiß Gott, es zerreißt mir das Herz. Ich kann nicht hier sein und dort zugleich.