Ein Nixle in einem Büchsle und ein silberigs Warteinweile und ein goldigs Haltdeinmäule.

Und im andere?

Im andern? einen Hummeler an einem Faden.

Er hat dich gern mögen. Wie du so krank gewesen bist, hat er dir etwas gebästelt: einen Holzspälter und einen Säger mit beweglichen Gliedern. Wenn man sie auf den Ofen gestellt hat, daß sie warm geworden sind, so haben sie gesägt und gespalten.

Weißt du noch, wie er dich einmal nach Lindau genommen hat im Nachen? Lindau ist eine wüste Stadt, da geh’ ich nimmer hin, hast du am Abend gesagt beim Heimkommen.

So, warum denn? wie sieht sie denn aus?

Ha, zuerst steigt man aus an einem Stäffele, wenn man da hinaufsteigt, dann kommt gleich eine Gasse mit einem Haus, da hängt ein Fisch an einem Stecken heraus. In dem Haus ist eine Stube, da sitzen lauter Männer und trinken Wein und Most und essen Käs.

Und auf der Gasse regnet es den ganzen Tag. Ich geh’ nicht mehr hin. Weißt du’s noch?

Ich hab’ dich dann einmal mitgenommen an einem schönen Frühlingstag, als alles voller Blüten gewesen ist, in den Gärten und überall. Und hab’ dir den Löwen gezeigt am Hafen und am Leuchtturm und die vielen Schiffe, und die Möven. Soldaten sind gekommen, und Musik hat gespielt und viel geputzte Leut’ sind herumgelaufen und alles ist voller Sonne und Leben gewesen.

Da hast du gesagt: der Hannes ist mit mir an einen letzen (falschen) Ort hingefahren, oder du. Oder gibt es zwei Lindau, ein Sonntags- und ein Werktagslindau.