Wenn ich doch zu Haus, zu Hause wär!

Kam die Lieb’ des Wegs und rührt es sacht:

Grüß dich Gott, ich habe dein gedacht!

Hob das Seelchen sein verweint Gesicht,

weil sie sprach, wie man zu Hause spricht.

Nahm die Lieb’ das Seelchen in den Arm,

hüllt’ es in des Mantels Falten warm,

sprach: Wir sind vom Himmel, du und ich,

armes Seelchen, komm, ich trage dich!

Spannt’ das Seelchen seine Schwingen aus: