Gleich einem letzten Blick.

Einsam erschauern da Glycinen,

Und Azaleen hauchen ihre Blüte,

So lau der feuchten Nacht entgegen!

Und nur die Rose läßt sich nicht betäuben.

Denn Rosen zieh’n des Nachts geheimnisvolle Kreise

Als wallten ihre Düfte träumend hin

Wo sie der sehnsüchtige Schimmer

Ruhloser Herzen lockt.

Doch kennen Rosen nur der Freude Schwingen,