Es war so, als ob die menschlichen Körper die entsetzliche Kraft angezogen hätten, und als ob diese unheimliche Energie jetzt, nachdem die Menschenkörper zerstört waren, wieder den Gesetzen ihres Erbauers gehorchte.
An dem hohen Stahlgerüst drehten sich die dort befindlichen Schwungräder mit unheimlicher Geschwindigkeit. Man hörte das stoßweise Arbeiten der Kolben, die an der Maschine angebracht waren und das Weltenfahrzeug wurde jetzt von einer furchtbaren Gewalt gerüttelt und geschüttelt.
Ja, Mors hatte recht gehabt. Diese fürchterliche Maschine brachte dem, der sie in Bewegung setzte, den Tod.
Das Schicksal aber hatte es gewollt, daß die Meuterer den Tod fanden, daß sie es waren, welche ohne es zu wollen, die Sonnenenergie-Maschine in Tätigkeit setzten, daß sie durch ihr wohlverdientes Ende den einzigen Weg zur Rettung des Weltenfahrzeuges ermöglichten.
Immer furchtbarer wurden die Stöße, so daß die vier zitternden Franzosen in der Ecke laut heulten und schrieen.
„Es ist alles zu Ende,“ riefen sie klagend. „Jetzt ist alles aus und vorbei. Das Fahrzeug geht in Stücke, nun werden auch wir in Atome, in Fetzen zerrissen.“
Kapitän Mors achtete nicht auf die jammernden Meuterer. Er hatte andere Dinge im Sinne. Er sprang jetzt zu den Instrumenten hinüber, welche die Bewegung des Fahrzeuges anzeigten.
Da erschien auch Terror in der Türe.
Angstvoll spähte der treue Mann nach dem Kapitän umher und meinte, er würde wohl nur noch die Fetzen von dem Luftpiraten gewahren.
Ein Freudenschrei entrang sich seiner Brust, als er Kapitän Mors wohlbehalten bei den Instrumenten stehen sah, die der Luftpirat mit seinen funkelnden Augen beobachtete.