Das Wasser auf dem kleinen Planeten war, wenn auch an manchen Stellen stark metallhaltig, doch an verschiedenen Stellen trinkbar. So brauchte man für den Bedarf an dem wertvollsten Lebenselement nicht in Sorge zu sein.

Star, van Halen und die Inder kehrten also nach dem Feuerberg zurück, um dort die Beobachtungen fortzusetzen.

Der Kapitän sollte im entscheidenden Moment gewarnt werden.

Dann war ja immer Zeit genug, das Weltenfahrzeug durch Anwendung der Reservemaschinen nach einer anderen Stätte zu versetzen, freilich war ein solches Gewaltmittel immer gefährlich.

War es aber dunkel, so sollte eine blutrote Laterne die Stelle der roten Fahne ersetzen.

Kapitän Mors und sein getreuer Lindo arbeiteten also unablässig weiter. Sie strengten alle Kräfte an, sie arbeiteten sogar beim Schein der elektrischen Laternen, wobei ihnen noch der Mond behilflich war, der jetzt des Nachts sein strahlendes Licht verbreitete.

Die Atmosphäre war klarer geworden, in der Nacht sah man häufig die Sterne funkeln. Die Wolken hatten sich teilweise nach den Wäldern zurückgezogen.

Aber es war noch etwas, was Lindo beunruhigte. Die sonderbaren Töne, die er zuweilen aus der Kluft vernahm.

Der Kapitän hielt es für Täuschung, aber Lindo hegte Bedenken, er meinte immer, daß in dieser dunklen Kluft sich irgend etwas verbergen könnte, etwas Gefährliches, was es aber war, wußte er nicht und konnte es auch nicht wissen.

Kapitän Mors kümmerte sich nicht darum und meinte, es wäre nur eine Täuschung. Lindo aber warf während der Arbeit oft einen Blick nach der Gegend, wo die Felsblöcke lagen. Er glaubte, dort sei etwas Rätselhaftes, etwas Unheimliches verborgen. Dort aus der Kluft könnte plötzlich das Verderben hervorbrechen.