Aber das geschah nicht, die drei Tiere, welche dort gelebt, waren von Lindo und dem Kapitän getötet worden. Von den Bestien dieser neuen Welt war jetzt nichts mehr zu fürchten, wohl aber von den Elementargewalten.
Die unheimlichen Töne kamen aus dem alten Krater, in welchen das Weltenfahrzeug gestürzt war. Dort rauschte und zischte und brodelte es, das war ein richtiger Höllenkessel geworden.
Dort kam die Lava langsam empor, die feurige Masse, welche so lange in der Tiefe geschlummert hatte.
Man vernahm die unheimlichen Töne, welche diese siedenden Massen hervorbrachten. Die Hitze nahm zu, zuweilen glaubte Lindo schon, die glühenden Massen leuchten zu sehen.
So arbeiteten die drei Männer mit fieberhafter Hast an der Herstellung des Weltenfahrzeuges.
Es war aber vorauszusehen, daß die Elemente schneller arbeiteten, als die Menschenhand. Die Lava mußte hervorbrechen und das Weltenfahrzeug erreichen. Geschah dies, so wurde das geniale Wunderwerk in die glühenden Massen eingebettet und dann war es für alle Zeiten verloren.
Kapitän Mors holte jetzt den Professor, nicht um ihn arbeiten zu lassen, sondern damit van Halen die langsam empordringende Lava beobachtete.
Der Astronom konnte die Arbeitenden noch rechtzeitig warnen, damit sie sich mit ihm in das Weltenfahrzeug flüchteten.
War aber dann die Arbeit noch nicht getan, so mußte eben Kapitän Mors zum äußersten Mittel greifen, zu dem letzten Ausweg, der noch eine Rettung versprach, obwohl diese Hilfe das Fahrzeug und seine Insassen in die höchste Gefahr brachte.
Der Professor versah sich ebenfalls mit dem Lufthelm, und begab sich zu der schrecklichen Kluft.