Das Weltenfahrzeug schwankte hin und her, aber es schwebte offenbar.

Sicherlich flog es nicht hoch und Star fürchtete, daß es jeden Moment gegen eine der nahen Klippen rennen möchte, zumal sich diese oft mehrere hundert Meter hoch erhoben.

Aber Kapitän Mors hatte den Kurs des Fahrzeuges aufs Genaueste berechnet und die Richtung des Fahrzeuges so bestimmt, daß es zwischen den drohenden Felsen hindurchfuhr.

Wieder schwankte der Koloß hin und her, dann erhielt es plötzlich einen Stoß, noch einen und das Weltenfahrzeug stand unbeweglich.

„Ich glaube, wir sind gerettet,“ rief der Luftpirat.

Star wollte hinter der Panzerwand hervorkommen, aber Kapitän Mors hielt ihn krampfhaft fest.

„Stürze Dich nicht ins Verderben,“ sprach er ernst. „Du siehst doch, daß die Maschine noch immer in Tätigkeit ist. Es dauert noch eine Weile, ehe sich die gigantische Kraft beruhigt.“

Diese Warnung war notwendig, denn im Maschinenraum leuchtete es zuweilen unheimlich auf. Es waren bläuliche und grünliche Blitze, welche die Maschine schleuderte, und jeden Menschen, der sich in ihren Bereich wagte, mit Verderben bedrohten.

Diese Entladungen ließen allmählich nach, auch die Schwungräder arbeiteten nicht mehr so wild wie erst. Sie drehten sich langsamer, immer langsamer, bis sie endlich unbeweglich stehen blieben.

Der Kapitän aber betrachtete mit stolzen Blicken dieses Werk, das sein Genie geschaffen.