„Ich glaube, es zu haben,“ sprach er plötzlich und zwar im selben Moment, als der Professor eine Bewegung mit der Hand machte.

„Ich sehe es auch,“ rief der Gelehrte. „Ja, ja, Terror hat recht. Die Dinger kommen hinter uns her und leuchten von Zeit zu Zeit rot auf, um dann wieder zu verschwinden. Sie erscheinen aber nur kugelförmig, weil wir sie von vorn sehen. Ich glaube doch, daß sie in Wirklichkeit eine etwas längliche Form besitzen.“

Nun kam die Frage, ob man unbekannte Weltkörper vor sich hatte, die den ewigen Naturgesetzen gehorchend, eine bestimmte Bahn verfolgen.

Das konnte man sehr leicht feststellen, denn man brauchte ja nur den Kurs des Fahrzeuges zu ändern. Waren die unbekannten Dinger, von deren Größe man sich noch keine Vorstellung machen konnte, Weltenkörper, so mußten sie eben die Bahn, die hinter dem „Meteor“ herzuführen schien, inne halten und bald aus dem Gesichtskreis verschwinden.

Der Riesenmagnet wendete sich und das merkwürdige Fahrzeug gehorchte wie ein Schiff dem Steuer.

Seine Geschwindigkeit mäßigte sich nicht im geringsten, aber es schoß jetzt in einer anderen Richtung davon, die mit der bisher innegehaltenen einen spitzen Winkel bildete.

Nun vergingen zwei Stunden, ohne daß im Lenkraum ein Wort gesprochen wurde.

Der Luftpirat hatte sich ein Beobachtungsinstrument herbeigeholt und den Schieber geöffnet, der das zweite Ausgucksfenster verdeckte.

Er saß rechts, der Professor links und nun beobachteten die beiden Männer mit Aufmerksamkeit die befremdlichen Erscheinungen.

Die dritte Stunde war beinahe zu Ende.