Nun schoß sein Fahrzeug mit großer Geschwindigkeit nach dem Planeten Jupiter hinüber.

Es war überraschend, mit welcher Schnelligkeit sich derselbe vergrößerte. Ein Beweis, daß er eine ungeheure Anziehungskraft ausübte.

Schon verschwand die leuchtende Sonne neben der ungeheuren strahlenden Scheibe, die schließlich den größten Teil des Firmaments einnehmen mußte.

Die Mannschaften des Weltenfahrzeuges betrachteten natürlich diese sich fast mit jeder Stunde vergrößernde Scheibe des Riesenplaneten mit gemischten Gefühlen.

Die einzigen, welche kaltblütig darüber dachten, waren die beiden Normannen, die ja schon mehrere Weltenfahrten mitgemacht hatten, dagegen verrieten die neuangeworbenen Inder trotz ihres sonstigen Mutes und ihrer Entschlossenheit jene abergläubische Scheu, die sich beim Anblick von etwas Fremdartigem nie ganz verbergen ließ.

Die Leute sahen alle auf Mors, aber als sie bemerkten, daß dieser ganz ruhig blieb, schienen auch sie ruhiger zu werden.

Vielleicht ergaben sie sich mit jenem Fatalismus, der den Orientalen eigen ist, in das Unvermeidliche. Aber sie meinten wohl im Geheimen, daß ihre Laufbahn hier ein Ende nehmen würde.

An Mors wagte sich niemand heran, denn vor diesem Manne empfanden die Leute bei aller Verehrung immerhin Scheu.

Deshalb gingen sie zu Terror, der freilich auch nicht viel gesprächiger als der Kapitän war.

Die neuangeworbenen Inder hatten einen der ihren zum Wortführer erwählt und dieser Mann wendete sich an Terror mit der Frage, wohin die Reise eigentlich ginge.