„Na, Ihr seht es ja, zu diesem Planeten dort,“ erwiderte Terror etwas knurrig. „Bei solchen Reisen, wie wir sie unternehmen, müssen wir immer auf Abenteuer rechnen. Der Kapitän hat übrigens gesagt, daß die Sache nicht viel zu bedeuten hat, und daß auf diesem riesigen Weltkörper dort sicherlich Luft und Wasser existiert. Na und wenn wir da auch ein Weilchen bleiben müssen, das schadet nichts. Der Kapitän hat schon ganz andere Dinge vollführt, der wird auch von da wieder loskommen.“
„Und wenn wir nicht wieder loskommen?“ fragte der Inder.
„Dann bleiben wir eben dort,“ erwiderte Terror. „Ich bin ganz zufrieden damit, wenn ich nur bei meinem Kapitän bin, alles andere ist mir gleichgiltig.“
Der Inder hatte aber noch eine wichtige Frage auf dem Herzen.
„Werden wir unseren Gott Brahma dort vorfinden?“ fragte er feierlich. „Wenn uns der Tod bevorsteht, so wollen wir wenigstens in das Paradies Brahmas gelangen.“
Terror aber war kein Freund von den Heldengöttern, besonders nicht von Brahma, da derselbe, wie er einmal gehört, mehrere Köpfe und eine ganze Anzahl Arme besitzen sollte.
„Ja, das weiß ich wirklich nicht,“ erwiderte er. „Wenn Ihr hinkommt, könnt Ihr Euch ja mal nach ihm umsehen. Vielleicht findet Ihr ihn. Im übrigen laßt mich nun mal in Ruhe, denn ich habe mich um meine Instrumente zu bekümmern. Die Maschinen müssen tadellos funktionieren, wenn es nötig wird. Mit Eurem Brahma hat es noch Zeit, bis wir ankommen. Vorläufig braucht Ihr ihn ja noch nicht, denn Ihr seid ja noch alle am Leben.“
Der Inder schnitt ein verdrießliches Gesicht, denn es gefiel ihm ganz und gar nicht, daß sich Terror in solcher Weise über ihre Gottheit äußerte.
Terror wendete ihnen einfach den Rücken zu und ließ die Inder mit ihrem Brahma machen, was sie wollten.
Die Leute kehrten also wieder an ihre Beschäftigung zurück, aber sie befanden sich offenbar in einiger Erregung.