Der „Meteor“ schwamm auf einer empörten See, die durch einen fürchterlichen Sturm aufgewühlt wurde.

Da sah man Wellen, gegen die die der irdischen Gewässer harmlos erschienen, Riesenwellen, die das sonderbare Fahrzeug wie einen Spielball hin- und herwirbelten.

Terror und der Professor waren jetzt auch an die Gucklöcher getreten, ebenso Nelly, die mit glänzenden Augen das Naturschauspiel einer unbekannten Welt bewunderte.

Die Schwester Ned Gullys besaß scharfe Augen, und sie war es auch, welche zuerst etwas Ungewöhnliches bemerkte.

„Kapitän,“ rief sie plötzlich. „Da ist etwas Dunkles. Das ist Land!“

Wenige Augenblicke später erhielt das umhergeschleuderte Fahrzeug einen gewaltigen Stoß.

Es war aber sicherlich kein Felsen, gegen den es stieß, sondern eine Sandbank.

Man vernahm deutlich, wie das Fahrzeug sich auf der Sandbank hin- und herschob und wie es sich allmählich immer höher auf das Land hinaufwühlte.

Der Sand türmte sich zur Linken und Rechten empor und bildete allmählich einen Schutzwall. Die von dem Sturm gepeitschten Wogen schlugen noch zuweilen über das Achterteil des Weltenfahrzeuges, bis es zuletzt still und unbeweglich im weichen Triebsand ruhte. — — — — —

Es vergingen viele Stunden, ehe sich der Aufruhr der Elemente legte.