Sie konnte nur einen einzigen Schrei tun, da sich gleich darauf eine Hand auf ihre Lippen preßte. Dann wurde sie emporgehoben und die fünf Männer schleppten sie nach den wasserspeienden Kratern hinüber.

Nur ein einziger Mann hatte den Schrei vernommen und auch nur gedämpft, aber er ahnte, daß hier jemand in Angst aufschrie.

Es war Kapitän Mors, der sich nicht auf dem Weltenfahrzeug befand.

Er stand in der Nähe der Sanddünen und beobachtete die Bewegungen, die das Fahrzeug machte.

Mors hatte nämlich bemerkt, daß der „Meteor“, wenn er hoch stieg, immer erst die Spitze nach oben wendete, dann aber wieder von der unheimlichen Macht hinuntergezogen wurde. Diese Bewegung wollte er genau beobachten, um sie vielleicht bei Befreiungsversuchen verwenden zu können. Jetzt aber wurde er durch den fernen Hilfeschrei unterbrochen.

Im nächsten Moment rannte der Luftpirat mit gewaltigen Sprüngen nach den Geysern hinüber.

Hier waren überall Felsen, die seine Gestalt verbargen. Er strengte alle Kräfte an, um rasch vorwärts zu kommen und erreichte bald den Platz, wo seine Leute sonst die Naturerscheinung zu beobachten pflegten. Aber dieser Platz war heute leer.

Mors sah nach den Geysern hinüber und da glaubte er in den Strahlen des Mondes etwas Bewegliches zu sehen. Wieder rannte er vorwärts.

Plötzlich blieb er betroffen stehen.

Er sah Seltsames.