Diese winzigen kleinen Planeten mußten dem Weltenfahrzeug teilweise begegnen, auch zuweilen ihre Anziehungskraft ausüben. Dort war also große Vorsicht geboten.

Tag verging für Tag, Nacht für Nacht, wenn man überhaupt hier, wo die Sonne unablässig am schwarzen Sternenhimmel glänzte, von Tag und Nacht reden konnte.

Den einzigen Unterschied bildeten Wachen und Schlafen und die verrinnende Zeit, denn von der Geschwindigkeit des „Meteor“ war im Weltenfahrzeug nicht das Geringste zu bemerken.

Man konnte an nichts ermessen, mit welcher Geschwindigkeit das Fahrzeug diese ungeheuren Räume durchsauste, es fehlten die Gegenstände, denen gegenüber man die Schnelligkeit abmaß.

Das einzige Kennzeichen bildeten die Instrumente, auf denen sich Zeiger mit rasender Geschwindigkeit drehten und die Zahl der zurückgelegten Kilometertausende verzeichneten.

Sah man die Instrumente nicht an, so schien das Fahrzeug still zu stehen und sich gar nicht von der Stelle zu bewegen.

Endlich kamen in weiter, weiter Ferne glänzende Körper zum Vorschein.

Sie waren anfangs wie Sterne, wurden aber größer und größer, als man ihnen näher kam. Es waren die Asteroiden, auf die man zufuhr. Hier mäßigte Mors die Geschwindigkeit seines Weltenfahrzeuges.

3. Kapitel.
Der erste Kampf mit den Gegnern.

Es waren wiederum einige Tage und Nächte verflossen, da man auf dem Weltenfahrzeug die Zeit danach einteilte.