Man hat sogar die Platten, die den Rumpf des Weltenfahrzeuges bildeten, dort geliefert, und so konnte Mors ohne viel Mühe sehen, daß seine Vermutungen völlig zutrafen.

Das war einer der Feinde und man schien dort auf der Hut zu sein.

Deutlich gewahrte man ein großes Glasfenster, dieses aber verschwand, als eine große Metallplatte die Scheibe bedeckte.

„Sie bereiten sich zum Kampfe vor,“ murmelte Mors. „Sie besitzen sicherlich Zerstörungsmaschinen. Nun wollen wir sehen, wer den Sieg erringt. Vorwärts, wenn ich einen der Gegner vernichte, habe ich es nur noch mit zweien zu tun. Vielleicht kann hier fern vom Saturn die Entscheidung fallen.“

Zunächst müßte man die Dunsthülle prüfen und sehen, ob dieselbe zum Atmen geeignet war.

Einer der Inder unternahm den Versuch, indem er sich mit einem Glashelm versehen in einen luftleeren Raum begab.

Nach kurzer Zeit kehrte der Mann zurück.

„Kapitän,“ meldete er, „die Luft ist zum Atmen geeignet, sie ist etwas dünn, aber wenn man schnell atmet, genügt sie für die Lunge. Dies kann uns nicht hindern, und wir brauchen keine Sorge zu haben, daß wir ersticken müssen. Jetzt können die Klappen, welche die Zerstörungsmaschinen verdecken, geöffnet werden.“

Mors nickte zustimmend, und sagte den braven Gefährten einige freundliche Worte.

Hierauf wendete er seine Aufmerksamkeit dem Gegner zu.