Bald befand man sich in der dünnen, nebelartigen Höhe, die fast undurchsichtig wie Glas diese unbekannte Welt umgab.
Man warf kaum einen flüchtigen Blick auf die Oberfläche dieses Planetenüberbleibsels, auf diese Oberfläche, welche als geradezu entsetzliche Stein- und Sandwüste erschien.
Selbst der Professor vergaß seine Leidenschaft, neue Entdeckungen zu machen und blickte mit fieberhafter Spannung auf den Feind, den er jetzt schon mit bloßen Augen gewahren konnte.
Kein Zweifel, das war eins der Fahrzeuge, die Mors verfolgte.
Es lag in der unmittelbarsten Nähe des Planetenüberbleibsels und mochte vielleicht zwei Meilen über der Oberfläche desselben in der Dunsthülle schweben.
Aus allem, was man sehen konnte, schien hervorzugehen, daß das Fahrzeug während dieser Fahrt Schaden genommen und daß man diesem abzuhelfen versuchte.
Die beiden anderen Fahrzeuge waren nicht zu sehen, aber es konnte sehr leicht möglich sein, daß auch sie über kurz oder lang in Sicht kamen.
Weiter sauste der „Meteor“, jetzt trennten ihn noch zwei Meilen von dem Gegner. Jetzt nur noch eine, nur noch eine halbe.
Die Entfernung verringerte sich immer mehr und als Mors den Befehl zum Stoppen gab, schwebten die Fahrzeuge in einer Entfernung von fünfhundert Fuß, sodaß sie sich gegenseitig umkreisten.
Der unglückliche Reymond hatte Mors das Aussehen der von dem Etablissement gelieferten Maschinenteile aufs Genaueste beschrieben.