Mors warf nur einen einzigen Blick auf diesen rätselvollen Weltkörper, dann suchte er nach dem Feinde.
Der Professor zeigte dem Luftpiraten, was er entdeckt und Mors heftete seine Feueraugen durch das Fernglas in die geheimnisvolle Ferne.
„Sie haben sich nicht getäuscht, lieber Professor,“ sprach der Luftpirat. „Es ist in der Tat ein Werk von Menschenhand. Es könnte allerdings das Weltenfahrzeug eines anderen Planeten sein, denn wir haben ja ähnliche Dinge schon früher gesehen. Aber dies dort ist ein Werk, welches auf der Erde fertig gestellt wurde. Es ist kein Zweifel, das ist ein Fahrzeug der unheimlichen Amerikaner.“
Das fremde Fahrzeug befand sich in größter Nähe des Asteroiden und schien Schutz gesucht zu haben.
Nach den anderen beiden Fahrzeugen sah sich Mors vergeblich um, möglicherweise hielten sie sich hinter dem Bruchstück einer zerrissenen Welt verborgen.
Die Inder waren an der Tür des Beobachtungsraumes versammelt und warteten schweigend, aber mit brennender Neugierde auf die Befehle des Luftpiraten.
Mors ergriff das Hörrohr und klingelte nach dem Maschinenraum, in welchem Terror weilte.
„Wir halten auf den Astroiden zu,“ lautete das Kommando. „Die Mannschaften haben alles für einen Kampf fertig zu machen. Sowie wir in die Luftzone des Weltenkörpers kommen, wird das Fahrzeug dort angegriffen.“
Terror gehorchte auf der Stelle.
Der „Meteor“ beschrieb einen gewaltigen Bogen und sauste dann mit fürchterlicher Schnelligkeit auf den Asteroiden zu.