Mors und Terror eilten nach dem Lenkraum, und dort begann der Luftpirat zu manövrieren.

Seltsamerweise lenkte er den „Meteor“ nach den riesigen Gebirgen, wo schon die Amerikaner einen Landungsplatz gefunden hatten.

Terror wunderte sich hierüber, denn er meinte, es sei besser im leeren Raum zu bleiben. Indessen überließ er alles seinem Kapitän, dem er blindes Vertrauen schenkte.

Die Feinde hatten dies nicht erwartet.

Ihre Fahrzeuge schossen bereits in großem Bogen in das Endlose hinaus, während der „Meteor“ schnell wie der Blitz dem Monde zustrebte.

Wenige Minuten später waren die funkelnden Bergspitzen in der Nähe des gigantischen Fahrzeuges. Der „Meteor“ fuhr bis zu dem Bergsattel und erwartete dort die Angreifer.

Die feindlichen Fahrzeuge trafen auf ihrer Fahrt durch den Raum wieder zusammen, schwenkten und wechselten wieder farbige Lichtsignale.

Dann trennten sie sich von neuem und kamen jetzt ihrerseits mit fürchterlicher Geschwindigkeit auf die Berggipfel zugesaust.

Die Inder standen bereits an den Zerstörungsmaschinen und warteten auf die Befehle ihres Gebieters.

Diesmal hatte man die Waffen, welche großen Gewehren ähnlich sahen, einfach beiseite gelassen, denn man wußte, daß sie keine Wirkungen auf die Gegner ausübten.