Wieder wurde das feindliche Fahrzeug durch den Anprall einiger Geschosse zurückgeworfen.
Es war hohe Zeit gewesen, da der Gegner eben zu rammen versuchte. Er war dem „Meteor“ schon ganz nahe, man sah seinen spitzen, stählernen Sporn in grellster Beleuchtung funkeln.
Die Inder hatten schon geglaubt, daß sich dieser spitze Stahlsporn, den das Weltenfahrzeug nicht besaß, in den Rumpf des „Meteor“ bohren würde. Sie strengten alle ihre Kräfte an, sie feuerten so rasch sie nur vermochten.
Acht, zehn Geschosse schlugen fast zu gleicher Zeit auf den Metallrumpf des Feindes, der im rasenden Anlauf dahergeschossen kam.
Der furchtbare Anprall warf den Gegner seitwärts, und da er noch mit gewaltiger Schnelligkeit dahinbrauste, stieß er plötzlich gegen einen weit hervorragenden Felsen.
Es war die Rettung für den „Meteor“, denn beim zweiten Angriff wäre der Koloß sicherlich angebohrt worden.
Wieder hörte man nichts, denn die Luft verhinderte ja, daß das Dröhnen des Anpralls Geräusch verursachte.
Mors sah aber deutlich, daß der Gegner schweren Schaden genommen, daß durch die Vehemenz des Anpralls die eine Wand des Metallrumpfes aufgerissen sein mußte.
Ein furchtbarer Anblick bot sich jetzt dar, großartig und schrecklich zugleich. Das beschädigte Weltenfahrzeug rutschte langsam an den Felsen hinunter.
Sein Magnet mußte in Unordnung gekommen sein, eine der Lenkstangen schleifte.