Unten war ein Plateau, auf welchem der Koloß liegen blieb. Schwerfällig wälzte er sich auf die Seite.

Nun sah man erst die Beschädigung, die sich der Gigant selbst zugefügt. Die rechte Seite der Metallwand war zerstört, dort klaffte eine furchtbare Bresche.

Riesige weiße Dampfwolken stiegen empor, es war die Luft, welche sich einen Ausweg suchte.

Sicherlich führte man auch dort Behälter mit flüssiger Luft mit sich, aber diese waren wohl größtenteils zerstört. Die Luft verflüchtigte sich im Endlosen, das Lebenselement entwich, und nun kamen die Insassen des halbzertrümmerten Kolosses zum Vorschein.

Mors nahm sein Glas und sah hinüber.

Er gewahrte drei Männer, die offenbar der weißen Rasse angehörten, die sich wie toll gebärdeten.

Jedenfalls fühlten sie die ungeheure Kälte, die auf diesem Monde herrschte, da der Mangel an Luft der Kälte des Weltenraums kein Hindernis entgegensetzte.

Mors sah, daß diese Männer etwas trugen, es glich einer großen Kapsel, die vom Rücken herabhing, vielleicht war es ein Kautschuksack mit Sauerstoff. Diese Unholde schienen sich gegen das Verderben zu wehren.

Sie taumelten und wankten, dann rannten sie wieder nach dem halbzerstörten Weltenfahrzeug zurück, als ob sie dort Schutz suchen wollten.

Auch andere Gestalten tauchten dort empor, aber das waren Neger. Mors sah die riesigen Gestalten der Schwarzen, die jetzt offenbar mit dem Tode rangen. Er sah, wie sie auf den Metallrumpf des vernichteten Weltenfahrzeugs kletterten, mit den Armen wild umherfuchtelten und dann leblos auf die glitzernden Steinblöcke rollten.