Dort begann der Kampf mit dem Tod, dem in kurzer Zeit alles Lebende in dem feindlichen Fahrzeug zum Opfer fallen mußte.
Noch blickte er auf das grausige Bild, da schrillte die elektrische Glocke.
Mors fuhr herum und sah sofort eine neue Gefahr. Das dritte und letzte amerikanische Fahrzeug war soeben in Sicht gekommen und mit fürchterlicher Geschwindigkeit auf den „Meteor“ losgeschossen.
6. Kapitel.
Im Urstoff versunken.
Der Luftpirat hatte gerade noch Zeit, den Hebel des Riesenmagneten herumzuwerfen.
Eine Sekunde später und der „Meteor“ wäre von dem Rammstoß getroffen und höchstwahrscheinlich in zwei Teile gespalten worden.
So aber entging Mors noch durch eine geschickte Wendung seines Fahrzeuges der drohenden Gefahr, obwohl ihn dieses verzweifelte Manöver beinahe gegen die leuchtenden Felsen schleuderte.
Er sah noch, wie der graue Körper des Feindes dicht an der gläsernen Scheibe vorüberglitt und dann zurückprallte.
Der Feind war mit dem gefährlichen Rammsporn gegen die Bergwand gestoßen, aber er hatte mehr Glück als das zweite Weltenfahrzeug.
Der Koloß zerbrach nicht, nur der Sporn wurde etwas verbogen. Deutlich sah Mors, wie dieser spitze, stählerne Sporn in eine Art Papageischnabel verwandelt worden war. Er war bedeutend gekrümmt und deshalb lange nicht mehr so gefährlich.