Unmittelbar darauf wendete Mors sein Fahrzeug, sodaß die Inder ihre Geschütze gebrauchen konnten.
Sie zögerten keinen Augenblick, und überschütteten den Feind mit einem Hagel von Geschossen. Diese trafen gut, und da die Geschosse aus ziemlicher Nähe abgefeuert wurden, merkte der Gegner den Ernst der Lage.
Ferner hatte man dort das zweite zerstörte Weltenfahrzeug gesehen und da mochte man das gleiche Schicksal befürchten.
Genug, der Riese erhob sich und fuhr mit fürchterlicher Geschwindigkeit in die Höhe, Mors aber war gleich hinter ihm her, fest entschlossen, die Entscheidung herbeizuführen.
Das Blättchen hatte sich gewendet. Aus dem Angreifer war ein Flüchtender geworden. Das letzte der feindlichen Weltenfahrzeuge wendete sich und sauste mit unheimlicher Geschwindigkeit ins Endlose hinein.
„Wir dürfen ihn nicht entkommen lassen,“ rief Mors seinem treuen Terror zu. „Zwei der Feinde sind vernichtet und auch der dritte muß fallen. Vorwärts, ihm nach, wir müssen das äußerste aufbieten.“
Wieder begann die wilde Fahrt, aber diesmal in die Saturnwelt hinein.
Mors behielt den Feind unablässig im Auge und da sah er, wie derselbe dem größten der acht Saturn-Trabanten zustrebte.
Dieser Mond, der eine eigentümlich gelbrote Färbung besaß, war das nächste Ziel. Dort schien der Verfolgte Schutz suchen zu wollen.
Es war ein großartiger Anblick, wie die beiden Weltenfahrzeuge durch den Raum dahinjagten, dem riesigen Mond zu, der mit jedem Augenblick an Größe zunahm.