„Zu spät, Kapitän,“ rief er tonlos, „wir tauchen schon ein. Wir haben die Oberfläche dieses unheimlichen Weltkörpers erreicht, wir sind im Sinken!“
„Nein, noch ist es nicht zu spät,“ rief Mors. „Wir müssen hinauf und die Lenkstangen von der Galerie aus lösen. Wenn die Ketten den Magneten allein halten, kommen wir hoch. Rasch, rasch, es ist kein Augenblick zu verlieren.“
Die beiden Männer stürmten nach vorn.
Das Fahrzeug lag schräg, sein Vorderteil ragte noch hoch über die weiche Masse hinaus, in welche das Achterteil des „Meteor“ bereits eingesunken war.
Ein Blick überzeugte Mors, daß die Türen, die zur Galerie führten, nicht mehr geöffnet werden konnten. Auch dieser Teil des „Meteor“ war bereits in dem rätselhaften Urstoff verschwunden.
Weiter rannten die beiden Männer. Jetzt erreichten sie den vorderen Raum, wo die Inder und der Professor standen.
„Das Fenster auf,“ schrie Mors mit Donnerstimme. „Rasch, das Fenster geöffnet!“
Vier baumstarke Inder sprangen zu den Kurbeln, welche die Glasscheibe bewegten und rissen aus Leibeskräften daran.
Es schien aber, als hätte sich heute alles gegen Kapitän Mors verschworen.
Ob die starken Männer zu hastig gedreht hatten, ob das Fenster gequollen war, genug, man hörte ein Bersten und Krachen.