Die vier Inder stürzten zur Erde und hielten den eisernen Handgriff noch fest. Die Kurbel, welche die Glasscheibe bewegte, war abgebrochen.
Es war übrigens das einzige Glasfenster auf der Vorderseite des „Meteor“, welches geöffnet werden konnte. Die zweite bewegliche Glasscheibe befand sich im Hinterteil des Fahrzeuges.
„Nun ist alles vorbei,“ murmelte Terror, der sich mit eisiger Ruhe in das Unvermeidliche zu ergeben schien. „Jetzt geht es hinunter in diese schauerliche Masse. Da verschwinden wir auf Nimmerwiedersehen.“
Mors warf einen wilden Blick in die Runde.
Er sann auf einen Ausweg, aber er wußte sich keinen Rat mehr.
„Kapitän, die Masse ist doch heiß,“ rief jetzt Terror, indem er die Hand an die dicke Glasscheibe legte. „Man spürt es deutlich, hier ist Glut vorhanden.“
Zwei der Inder griffen jetzt nach Werkzeugen und schlugen verzweiflungsvoll auf das dicke Glas.
Es war ganz unmöglich, dasselbe gab nicht nach, ebenso gut hätte man auf einen Felsen schlagen können.
Immer tiefer sank der Koloß inzwischen in die heiße weiche Masse, deren gelb und rot gefärbte feurige Wellen über dem Fahrzeug zusammenzuschlagen drohten.
„Zurück da!“ schallte plötzlich die Donnerstimme des Luftpiraten. „Tretet beiseite. Ich schaffe einen Ausweg, koste es, was es wolle!“