Nach den Angaben des Ingenieurs befand sich der Ort, an dem die geheimnisvollen Amerikaner ihre Weltenfahrzeuge erbaut hatten, irgendwo im Süden der Vereinigten Staaten Nordamerikas.
Dorthin waren die Maschinenteile geschickt worden und Reymond, der sich um diese Angelegenheiten sehr bekümmert, hatte Mors noch Winke gegeben, welche die Nachforschungen des Luftpiraten erleichterten.
Diesmal wendete sich das Weltenfahrzeug nicht nach dem Weltenraum, sondern durchschoß mit Blitzesschnelligkeit die Luftzonen über der Südsee und wendete sich nach den südkalifornischen Landschaften.
Ein Zufall unterstützte Mors, der sein wunderbares Fahrzeug in den wilden Gebirgen der Sierra Nevada landen ließ und von dort aus einige Späher aussandte.
Bald erhielt er die Nachricht, daß an der Grenze des Staates Sonora, der schon zu Mexiko gehörte, merkwürdige Dinge beobachtet worden seien, die auf eine sonderbare Arbeit schließen ließen.
Wenige Tage später wurde der Verdacht bestätigt, dort hatten die geheimnisvollen Amerikaner gearbeitet, dort hatten sie ihre Weltenfahrzeuge, zu denen sie sich die Materialien in verschiedenen Ländern bestellt, zusammengesetzt.
Ob die Pläne zu diesen wunderbaren Fahrzeugen von ihnen selbst ausgesonnen worden waren, ob sie einiges über Mors’ Weltenfahrzeug durch Verrat vernommen, blieb in Dunkel gehüllt. Genug, die Geheimnisvollen hatten derartige Fahrzeuge zusammengestellt, montiert und für die Fahrt in den Weltenraum bereit gemacht.
In der nächsten Nacht befand sich Mors mit seiner ganzen Mannschaft wieder im „Meteor“, der ihn mit ungewöhnlicher Geschwindigkeit nach der bezeichneten Gegend brachte.
Das war eine Einöde, die selten oder nie von Menschen betreten wurde. Dort hatten die Unheimlichen mit Muße arbeiten können.
Als der Morgen graute, war Mors an Ort und Stelle, fest entschlossen, alles, was er an Zerstörungsmaschinen besaß, zur Vernichtung dieser gefährlichen Menschen und ihrer Werke aufzubieten.