Schon sah er in der Einöde große Wellblechhallen, die zum Schutz gegen die Witterung gedient hatten.

Regen gab es hier selten, deshalb dienten diese Wellblechhallen wohl nur als Schutz gegen die glühende Sonne.

Der „Meteor“ erhob sich über diesen Hallen, alles war bereit, um das Zerstörungswerk auszuüben.

Der Luftpirat aber ballte grimmig die Fäuste, denn er sah von oben in leere Räume. Die drei großen Hallen bargen nichts mehr als einige Gerätschaften und Werkzeuge. Die Flugmaschinen aber, die man drin montiert, die waren verschwunden.

Mors ließ den „Meteor“ zu Boden sinken und verließ mit einigen Indern das Weltenfahrzeug.

Plötzlich begannen einige der Inder zu rennen und zu laufen und sausten wie Antilopen hinter einer Gestalt her, die mit wilden Sprüngen zu entkommen suchte.

Bald darauf vernahm Mors lautes Gekreisch, die Inder kehrten zurück und führten in ihrer Mitte einen Mischling, einen sogenannten Mulatten.

Der Mann war halbtot vor Angst und glaubte, daß es ihm an den Kragen ginge. Beim Anblick des Luftpiraten schnappte er beinahe über und flehte mit jämmerlicher Stimme, ihm das Leben zu schenken.

Mors beruhigte den Zitternden. Es stellte sich heraus, daß der Mulatte zu den Arbeitern gehörte, die an dieser Stätte für die Fremdlinge tätig gewesen waren.

Die Unheimlichen hatten die Arbeiter reichlich belohnt und sie dann entlassen. Der Mulatte aber war dem Trunke ergeben und hatte sich zur Feier, daß die Arbeit beendigt, so bezecht, daß er in einer Felsenspalte zurückblieb.