Als er erwachte, fand er sich allein und war gerade im Begriff gewesen, den Weg nach der nächsten Ansiedlung zu suchen.
„Wo sind die Leute, die hier gearbeitet haben?“ fragte Mors hastig.
„Sie haben drei wunderbare Maschinen gebaut,“ erwiderte der Mulatte zaghaft. „Damit sind sie in den Himmel hineingeflogen.“
„Also zu spät gekommen,“ erwiderte Mors. „Aber der Vorsprung kann nicht allzugroß sein. Ich muß ihnen nach. Ich muß das Schreckliche verhindern! Freilich, es wird im Weltenraum zum Kampf auf Tod und Leben kommen.“
Dem Mulatten wurden noch einige Fragen vorgelegt, und Mors entnahm daraus, daß jene unheimlichen Amerikaner einen Vorsprung von sechsunddreißig bis vierzig Stunden besitzen müßten.
Mors gab dem Erschrockenen noch einige Goldstücke und bestieg mit seinen Mannschaften das Weltenfahrzeug, welches der Mulatte dumm und blöde anstarrte.
Seinen Aussagen nach hatten die Weltenfahrzeuge der Amerikaner ein anderes Aussehen besessen, als der „Meteor“; sie waren etwas kleiner, aber auch mit flüssiger Luft und mit Riesenmagneten ausgerüstet.
Mors gab den Befehl zur Abfahrt, die Türen schlossen sich, der „Meteor“ hob sich.
Dann hörte man das eigentümliche Surren, welches die Tätigkeit des Riesenmagneten verkündete. Der „Meteor“ hob sich, und schoß mit furchtbarer Geschwindigkeit in die Lüfte, den Augen des nachschauenden Mulatten im Nu entschwindend.