Vorsichtig hob er einige Bambusrohre empor, welche Boden und Wände der Hütte bildeten.

Dann zog er wieder ein Päckchen hervor, welches aber etwas größer als das erste war und ebenfalls aufs sorgfältigste verhüllt zu sein schien.

Es mußte sich etwas Seltsames darin befinden, denn der Inder zeigte die größte Vorsicht. Er ging damit um, als ob es sich um das zerbrechlichste Ding von der ganzen Welt handelte.

Nun wartete er, bis es dunkel geworden war, und bis die getreuen Anhänger des Kapitän Mors die Runde machten.

Diese Männer sahen ja jeden Abend nach, ob sich die Inder in ihren Hütten befanden, und als sie das Häuschen des Neuangeworbenen betraten, lag dieser auf seiner einfachen Lagerstätte.

Er schien fest zu schlafen, aber es war nur Schein. Er wachte und stellte sich nur schlummernd.

Um Mitternacht aber verließ er die Hütte.

Vorsichtig lauschte er erst und überzeugte sich, daß alles ruhig war. Hierauf schlich er geschmeidig wie eine Katze durch die Gebüsche.

Die beiden Pakete hatte der Inder mitgenommen und trug sie in ein Stück Zeug gewickelt auf dem Rücken.

Immer schneller glitt der Mann dahin, bis er den Ort erreichte, wo das Weltenfahrzeug in seiner Halle stand, der stolze „Meteor“, der in den ersten Morgenstunden die Fahrt in den Weltenraum unternehmen sollte.