Jetzt schwang sich Mors als letzter durch die eiserne Tür, die alsbald luftdicht verschlossen wurde.

Dann wurde das Zeichen gegeben, das bewegliche Dach der Halle drehte sich, und majestätisch erhob sich der „Meteor“ in die Lüfte.

Der Riesenmagnet drehte sich langsam der Erde zu, immer schneller wurde die Bewegung des Giganten. Im Nu verschwand er in den Wolken, das Weltenfahrzeug befand sich auf der Fahrt nach dem Feuerstern.

Mors hatte gleich von Anfang an die größte Geschwindigkeit eingeschaltet.

Der Magnet war genau der Erde zugekehrt, so daß der „Meteor“ blitzartig durch den Weltenraum jagte.

Die Luftzone der Erde war im Nu durchflogen. Der Himmel nahm eine dunkelblaue Färbung an, bis er zuletzt schwarz wurde.

Man sah die Sonne, aber auch die Sterne, man sah den riesigen Kometen, der seinen verhängnisvollen Pfad zur Erde verfolgte.

Mors begab sich nach dem Beobachtungsraum.

Dort saß der Professor am großen Fernrohr und betrachtete aufmerksam den merkwürdigen Himmelswanderer.

„Nun, wie steht es, Professor?“ fragte Mors. „Sie haben seit der letzten Beobachtung, die wir im Weltenraum veranstalteten, Zeit genug gehabt. Wie ist es mit Ihren Berechnungen? Ferner möchte ich wissen, ob Sie etwas Neues an dem Feuerstern entdeckten?“