Schrecklich war der Lärm, der sich jetzt erhob. Es heulte, brüllte und zischte in den Lüften, als ob Tausende von Dämonen herabkämen.

Das Nahen der feurigen Gasmasse machte sich bemerkbar. Mit ungeheuerlicher Geschwindigkeit sauste dieselbe auf den zweiten Kometen zu. Der Anprall mußte entsetzlich werden.

Mors hatte schon vorher eine Botschaft an den Professor geschickt.

Dieser gab seine Leute, die ihm bis dahin geholfen hatten, dem Luftpiraten, während er selbst die schweren, astronomischen Instrumente nach dem „Meteor“ schleppte.

Die Inder sahen das, meinten aber, es wäre vergebliche Arbeit, sie glaubten nicht, daß nur ein einziger von ihnen mit dem Leben davonkommen könnte.

Dennoch arbeiteten sie mit Feuereifer, mit wildem Ungestüm, sie verloren keinen Augenblick Zeit, sondern dachten nur an ihre Arbeit.

Mitten durch den gräßlichen Tumult, der in den Lüften tobte, hörte man die Stimme des Luftpiraten, befehlend, ermahnend, während er selbst überall Hand mit anlegte.

Unablässig wurden die Panzerplatten über das klaffende Leck geschoben, wobei es sich zeigte, daß die Vorarbeiten nicht umsonst getroffen worden waren.

Die Panzerplatten griffen ineinander und hielten fest, Bolzen wurden zur Befestigung eingeschlagen und dann breite metallene Bänder aufgelötet.

Jetzt dachte niemand mehr an Essen und Trinken, die Inder verlangten nicht einmal einen Schluck Wasser.